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Kettnaker gelingt mit der neuen Möbelserie SOMA 2.0 die maßgeschneiderte Serienfertigung

Dürmentingen, 19.09.2026 | Sich ein Möbel nach den eigenen Vorstellungen gestalten zu lassen heißt, sich einen Wunsch zu erfüllen – und sich für etwas zu entscheiden, das viele Jahre das heimische Interior prägen soll. Doch Räume, Farben und Vorlieben verändern sich. Diesen Widerspruch beantwortet Kettnaker seit Jahren mit SOMA, einem modularen Möbelsystem, das den tragenden Korpus konsequent von der sichtbaren Oberfläche trennt und Kunden ermöglicht, die Frontblende über ein optionales Magnetsystem zu verändern. Mit SOMA 2.0 stellt die Möbelmanufaktur nun die nächste Generation dieses Klassikers vor. Im Rahmen der Neuentwicklung lässt sich die Frontblende nun in ein noch feineres Raster einzeln bestimmbarer Blenden untergliedern. Damit eröffnet das System über Linienanordnungen sowie Material- und Farbvarianten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, das Möbel nach Kundenwünschen zu individualisieren. Für SOMA 2.0 hat Kettnaker den Planungs- und Produktionsprozess vollständig neu aufgesetzt. Von der Konfiguration des Möbels beim Händler über die interne Auftragsbearbeitung bis in die Fertigung durchläuft die Bestellung die Arbeitsschritte einer durchgängig technologiegestützten, hocheffizienten Serienfertigung - auf dem Individualisierungsniveau einer Maßanfertigung.

Feineres, individuelleres Gestaltungsraster

Der Kern von SOMA war stets die Trennung von Konstruktion und äußerer Ästhetik. Das neue SOMA 2.0 löst die bewährte Oberflächenstruktur der Möbel detailreich auf. Die Front gliedert sich in einzelne Blenden, die sich erstmalig horizontal und vertikal kombinieren lassen. Daraus entsteht ein gestalterisches Vokabular, das es in der vorherigen Version von SOMA nicht gab: Weil jede Blende einzeln bestimmt wird, entsteht das Materialbild in der individuellen Designsprache des Kunden. Durch Materialien- und Farbwechsel lassen sich Linien führen, Flächen rhythmisieren und Proportionen setzen. Dank des optionalen Magnetwechselsystems können Blenden einzeln ausgetauscht werden. Zur Verfügung steht eine außergewöhnlich vielfältige Palette an Oberflächen: Lacke in Matt und Hochglanz, hinter lackiertes Glas, offenporige Edelholzfurniere von Eiche bis Nussbaum, Aluminium, das Schichtstoffmaterial Fenix sowie die skulpturale WAVE-Oberfläche. Auch Sonderfarben sind auf Wunsch möglich. Der Gestaltungsfreiheit sind keine Grenzen gesetzt: Matt tritt neben Hochglanz, Holz neben Glas, ruhige Fläche neben charakterstarker Struktur, sodass aus derselben Systematik unterschiedliche Möbeltypologien entstehen. Wer sich für ein solches Möbel entscheidet, gönnt sich einen leisen Luxus: sich etwas fertigen zu lassen, das der eigenen Vorstellung folgt und das es so nur ein einziges Mal geben wird. Jedes SOMA 2.0 fügt sich präziser, denn je in die jeweilige Raumsituation ein, indem es die Farbtöne eines Raumes oder die Architektursprache aufnimmt oder ihnen selbstbewusst begegnet. „Unsere Kunden möchten kein Möbel von der Stange, sondern ein Stück, das ihre Handschrift trägt. Mit SOMA 2.0 geben wir ihnen die Gestaltungshoheit bis zum kleinstmöglichen Blendenelement – und die Gewissheit, etwas für sie maßgeschneidertes zu besitzen“, sagt Wolfgang Kettnaker, geschäftsführender Gesellschafter.

Innovationssprung: Innovatives Design wird nicht lauter, sondern präziser

Bei aller Vielfalt bleiben die Funktionseigenschaften von SOMA 2.0 unsichtbar. Klappen, Schübe und Mechanik treten hinter einer ruhigen, präzise definierten Front zurück. Die einzelnen Elemente lassen sich frei innerhalb des Korpus platzieren. Neben der optional verfügbaren Innenbeleuchtung lässt sich auch die Rückwand individuell gestalten. Das feinere Raster verlangt dabei noch größere Fertigungspräzision in der Geometrie der Fronten, der Tiefe der Fugen, der Materialstärke. „SOMA 2.0 verkörpert die Next Gen der Systemmöbel: Vom Konfigurator beim Händler bis in die Produktion zeigt sich, wie maximale Individualisierung und ein Höchstmaß an Effizienz zusammengehen, getragen von einer durchgängig technologiegestützten Auftragsbearbeitung“, fasst Wolfgang Kettnaker zusammen. „SOMA 2.0 beweist auch, dass Design in der heutigen Zeit nicht lauter werden muss. Den wirklichen Innovationssprung erreichen wir durch intelligente Systeme, die maximale Präzision in der Ausführung und Individualisierbarkeit im Auftrag unserer Kunden erlaubt“, so Kettnaker. „So steckt auch in unseren Möbelsystemen der Geist der Haute Couture.“

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Nicole Vesting / Benedikt Thedorff
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